S-Bahn-Anbindung Gateway Gardens

Foto: Fraport AG/Sabine Eder

Der neue Stadtteil Gateway Gardens liegt zwischen dem Airport, dem Frankfurter Kreuz und dem Flughafen-Fernbahnhof. Auf insgesamt 20 Baufeldern entsteht hier zurzeit ein neues Gewerbegebiet mit Büro- und Konferenzgebäuden, Hotels, Gastronomiebetrieben, Einzelhandel sowie ein Nahversorgungszentrum. 18.000 Menschen werden dauerhaft hier arbeiten.

Für eine zukunftsfähige Verkehrsanbindung ist deshalb zusätzlich eine straßenunabhängige Lösung erforderlich. Das Projekt umfasst die Trassenverlegung der S-Bahn-Strecke zwischen Frankfurt-Stadion und Frankfurt-Flughafen Regionalbahnhof sowie den Bau der neuen Verkehrsstation Gateway Gardens. Dadurch erhält der neue Stadtteil eine direkte und komfortable Verkehrsanbindung an die Frankfurter Innenstadt in nur 10 Minuten (ca. 20 - 25 Minuten schneller als bisher) sowie nach Wiesbaden. Zusätzlich wird das hochfrequentierte Straßennetz im Umkreis des Flughafens und des Frankfurter Kreuzes entlastet.

Foto Uwe Schmidt, Projektleiter S-Bahn-Anbindung Gateway Gardens, DB Netz AG

Gateway Gardens bietet durch die schnelle Anbindung an das Drehkreuz Frankfurter Flughafen großartige Möglichkeiten, um in alle Himmelsrichtungen durchzustarten.

 
Uwe Schmidt
Projektleiter DB Netz AG
(Foto: Deutsche Bahn AG/Uli Planz)
Stoppuhr als Icon
Mehr Schnelligkeit

Ca. 20 – 25 Minuten Zeitersparnis von Frankfurt Hbf nach Gateway Gardens.

Icon: Kreise mit Linien verbunden, Zugverbindungen darstellend
Mehr Verbindungen

Hohe Frequenz durch den 15-Minuten-Takt.

Icon: Kind, Schwangere, Mann mit Gehstock als Strichmännchen skizziert
Mehr Komfort

Moderner, barrierefreier Neubau der S-Bahn-Station Gateway Gardens.

Balkendiagram aufsteigend mit Pfeil nach oben darüber
Mehr Kapazität

Deutliche Entlastung des Straßennetzes rund um das Frankfurter Kreuz.

Icon: Straße, die auf einen Wald zuführt
Mehr Umwelt - & Lärmschutz

Neue Lebensräume für die Tier- und Pflanzenwelt: Schaffung einer zusammenhängenden 12 qkm großen Waldfläche im Schwanheimer Wald durch Rückbau, Rekultivierung und Aufforstung der alten Bestandsstrecke.

  •   Baubeginn
  •   Inbetriebnahme
  •   Rückbau der alten Bestandsstrecke mit anschließender Rekultivierung und Aufforstung