Knoten Frankfurt Hbf/Süd

Foto: Deutsche Bahn AG/Max Lautenschläger

Auf den Gleisen in Richtung Frankfurt wird es eng, denn die Kapazitätsgrenze ist erreicht. Die Folgen: Züge müssen mit ihrer Einfahrt in den Bahnhof warten, bis ein anderer Zug den Weg freigemacht hat. Verspätungen sind vorprogrammiert. Bahnen im Hauptbahnhof müssen teilweise auf Reisende warten, die in einem verspäteten Zug sitzen. Diese Schwierigkeiten sollen durch verschiedene Projekte gelöst werden.
Im Bereich Frankfurt Hauptbahnhof bis Frankfurt Süd werden die Bahnanlagen angepasst und teilweise neu gebaut.

Wer mit dem Zug in den Frankfurter Hauptbahnhof einfährt, merkt, dass dies ein Nadelöhr in unserem Streckennetz ist. Mit der Umgestaltung können wir eine Kapazitätssteigerung erreichen, eine flüssigere Betriebsabwicklung gewährleisten und so die bislang anfallenden Verspätungen abbauen.

 
Rainer Lehmann
Projektleiter Knoten Frankfurt Hbf/Süd, DB Netz AG
(Foto: Deutsche Bahn AG/Uli Planz)
Mehr Schnelligkeit

Verbesserung der Pünktlichkeit durch konfliktärmere Führung der Züge im Knoten Frankfurt.

Mehr Kapazität

Kapazitätserhöhung im Zulauf auf den Hauptbahnhof Frankfurt, Anpassung des Bahnhofsvorfeldes für flexiblere Fahrtmöglichkeiten, Erhöhung der Bahnsteigkapazität.

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